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Das Deutsch-Ukrainische Bauzentrum ist ein sowohl im deutschen als auch im ukrainischen Wirtschaftsministerium offiziell registriertes Projekt, das dem Ausbau der wachsenden Wirtschaftsbeziehungen im Baubereich beider Länder dient. In der Aufbauphase, die Ende 2003 abgeschlossen wurde, hatte es den Status eines Pilotprojektes. Die Trägerschaft und die Projektleitung liegen bei der gemeinnützigen Eberhard-Schöck-Stiftung (ESST), Baden-Baden / Deutschland.
Die Finanzierung des BZK erfolgte in der Aufbauphase im wesentlichen aus Mitteln des Transformprogrammes der deutschen Bundesregierung. Auftraggeber war das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Mandatar war die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit Sitz in Frankfurt a. M. / Deutschland. Seit 2004 wird das BZK überwiegend von der Eberhard-Schöck-Stiftung finanziert.
Mit seinem Angebot richtet sich das BZK an Bauschaffende in Ost und West. Im laufenden Jahr finden wieder viele Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themen statt.
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